Überblick

Martina Thiemann begann ihre Arbeit in Pietermaritzburg in Südafrika, als sie vor der Hütte einer schwarzen Frau anfing, mit Kindern zu spielen, ihnen biblische Geschichten zu 
erzählen und mit ihnen zu beten. Schnell stellte sie fest, dass den 
Kindern außer Liebe auch Nahrung
 und Kleidung fehlte. So verteilte sie bei einem der ersten Besuche im Slum Obst und Sandwiches.

Und Dank Gottes Hilfe und der Spenden aus Deutschland wuchs die Arbeit:

  • Inzwischen unterstützen 6 Mitarbeiter die Arbeit
  • Pro Tag erhalten bis zu 100 Kinder warmes Essen
  • Schuluniformen und Kleidung werden verteilt.

2008 wurde ein Kinderhort für besonders bedürftige Kinder im Vorschulalter eröffnet, in dem bis zu 20 Kinder in der Woche betreut werden, wo sie ungestört spielen können, nahrhaftes Essen bekommen und wo Vorschulunterricht erteilt wird.

Seit 2010 lebt Martina Thiemann in Kapstadt und baut dort ein zweites Zentrum auf. Der Schwerpunkt liegt dort zurzeit auf der Straßenarbeit in zwei Slums. Im Sommer 2014 konnte das Pagamani-Center (ein Kinderhaus mit Essensausgabe, Hausaufgabenhilfe, Zeit zum Spielen) eröffnet werden.

Konkrete Projekte sind:

 

  • Wöchentliche Straßengottesdienste, das „Huggy-Bear Programm“ mit Spielen, Gesang und Andachten, das den Kindern „die schönste Stunde“ der Woche bereiten soll

 

 

 

 

  • Die Suppenküche – warmes Essen für Kinder in einigen Sums von Pietermaritzburg und Kapstadt

 

 

 

 

 

 

  • Der Kinderhort Senzo Daycare-Center in Pietermaritzburg, der immer wieder ein Ruhepol für neue Kindergarten- und Vorschulkinder ist

 

 

 

 

  • In Kapstadt entstand das Pagamani Center, in dem Kinder eine Anlaufstelle haben, wo sie warmes Essen bekommen, Zuspruch erhalten, von Gott hören, Hausaufgabenhilfe erteilt wird und wo sie einen friedlichen Ort erleben, frei von Gewalt, Angst und Sorgen

 

  • Besuch, Betreuung und Unterstützung mit Nahrungsmitteln von Kindern in Kinderhaushalten

Alle diese Projekte wollen wir weiter ausbauen, so dass immer mehr Kinder davon profitieren

Kürzlich sagte ein 17-Jähriger über Bambelela:
„Bambelela war mein Freund als ich keinen Freund hatte, und als mein Vater uns verließ, wurde Bambelela mein Vater. Und als ich mal die Hoffnung verlor und nicht mehr länger leben wollte, gab Bambelela mir Hoffnung. Heute gehe ich zur Schule, fürchte und liebe Gott. Ich bin oft mit leerem Magen und leerem Herzen zu Bambelela gegangen, aber ich wurde immer gefüllt.“

So soll es noch vielen Kindern ergehen: Helfen Sie uns dabei mit Gebet oder Spenden.
Siyabonga (Danke)!